Handbuch der Judenfrage

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In der gedankenlosen Volksmasse, die ihr Wissen und ihre Meinungen aus der jüdischen Reklame-Presse fertig bezieht, wird der Glaube geflissentlich genährt, daß die Juden zum medizinischen Studium vorzugsweise angeborene Begabung mitbringen; in Kreisen, deren rassisches Empfinden abgestumpft ist, werden daher Juden als Aerzte bevorzugt.

Wie unberechtigt dieser Glaube ist, geht daraus hervor, daß unter den Aerzten erster Größe kein Jude ist, obwohl das Judentum dem Heilwesen von altersher obgelegen hat. Die jüdischen Versuche neuerer Zeit, solche Sterne erster Größe zu entdecken und zu verkünden, sind ausnahmslos gescheitert. Wohl aber stehen jüdische Aerzte an der Spitze von Bewegungen, die unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit das Widernatürliche dem deutschen Volk als harmlos oder gerechtfertig hinstellen und hiermit verheerenden Erfolg haben. An der Spitze des “Homosexuell-Wissenschaftlichen Komitees” (H. W. G.) steht Dr. Magnus Hirschfeld; seine Tätigkeit muß als geradezu verwüstend, besonders auf die Jugend, bezeichnet werden; die “Homosexuelle Sezession” wurde von Dr. Benedikt (deutsch: der Gesegnete!) Friedländer geführt; für die Abschaffung des § 175 des R. St. G. (gegen widernatürliche Unzucht) arbeitete an führender Stelle im “Wissenschaftlich-Humanitären Komitee” Dr. med. Iwan Bloch. Die Schuld an der Verbreitung der widerwärtigsten sinnlichen Verseuchung fällt uneingeschränkt den Juden zur Last. Die Anpreisung der Geburten-Verhinderung, des sog. Gebärstreiks, betrieb in öffentlichen Versammlungen ein Dr. Moses. Die schamlose Entschleierung des Geschlechtslebens ist ausschließlich jüdisches Werk.

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Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung des wichtigsten Materials zur Beurteilung des jüdischen Volkes, 28. Aufl., Hamburg 1919, S. 366-367.